Berlin, im Juli 2018. Curry-Wolf ist es gelungen, aus dem Lieblingshappen der Deutschen ein erfolgversprechendes Franchise- System zu kreieren. Eines, das sich mit seinem Qualitätsanspruch und zwei ganz besonderen Ideen deutlich vom Imbissbuden-Charakter der Wettbewerber abhebt. Längst in Berlin eine Institution, bietet Curry Wolf jetzt bundesweit Franchise-Partnern die Chance auf gute Geschäfte – mit stationären Betrieben plus Catering.

Die Currywurst. Wer hat sie erfunden? Die Berliner. Und kein Imbiss- Produkt ist in Deutschland beliebter als diese Spezialität aus der Spree- Metropole. Was Curry-Wolf von einem Imbiss unterscheidet, sind der hohe Qualitätsanspruch und der gewisse Berliner Kultfaktor. Plus ein ganz besonderes Gastgeschenk sowie etwas namens „Opium“.

„Während meiner Ausbildung im damals besten Hotel und Restaurant Berlins habe ich abends stets Hummer und Rinderfilet verkauft und nachts Currywurst gegessen“, verrät Mathias Wolf. „Heute verkaufe ich Currywurst und könnte jeden Abend Hummer essen“, so der Gründer und Geschäftsführer von Curry-Wolf augenzwinkernd. Sein Erfolgsrezept ist tatsächlich das beste aus beiden Welten – plus zwei Ideen mehr.

Ein Gourmet-Produkt – und doch authentisch

Das Ambiente einer Curry-Wolf-Station: Ein Mix zwischen Kult und Finesse in absoluter Sauberkeit. Hinterm Tresen stets ein Mensch mit Berliner Charme und Herz. Die Wurst wird weder gegrillt noch frittiert: Der Wurstmeister wendet sie im Bräter nur mit hochwertigem Fett und schneidet sie duftend-knackig-frisch von Hand.

In der Wurst: ausschließlich Brandenburger Schweinefleisch eines ausgewählten Berliner Metzgers. Auf Wunsch erhält der Kunde seine frische Currywurst mit oder ohne Darm. Beliebt ist auch die Variante aus reinem Putenfleisch. „Wir produzieren täglich frisch und nach eigener Rezeptur. Die Frische, das Rezept sowie das sanfte Braten und der geringe Wasseranteil machen unsere Currywurst zum Premium-Produkt“, so Mathias Wolf.

 

Was „süchtig“ macht, heißt Opium

Auf einer Karibik-Reise entdeckte Mathias Wolf Aromen mit einer würzig-süßen Schärfe. Aus ihnen zauberte der Currywurst-Gourmet das, was er Opium nennt: Eine Sauce, die ein regelrechtes Gaumen-Feuerwerk auslöst. Weil viele Kunden davon nicht genug bekommen können, gibt es

Opium an Curry-Wolf-Stationen auch zum Mitnehmen im Glas. Das i- Tüpfelchen der Franchise-Geschäftsidee aber ist die Currywurst im Glas, Mathias Wolfs weitere Erfindung. Geruchsfrei im Einweckglas erwärmt, lässt sich die Currywurst überall stilvoll genießen. Die Currywurst im Glas avancierte längst zum Berlin-Souvenir, das manche 5-Sterne- Hotels als Gastgeschenk überreichen.

 

Franchising mit hohem Umsatzpotenzial

Sein Konzept funktioniert überall – auch an Elbe, Rhein und Ruhr, Main oder Isar. Davon ist Mathias Wolf überzeugt. Franchise-PartnerInnen betreiben ihre Curry-Wolf-Station plus auf Wunsch Currywurst-Catering mit exklusivem Gebietsschutz und mit äußerster Effizienz. Das Konzept ist überschaubar, in kürzester Zeit zu erlernen und schnell umzusetzen. Alle Arbeitsabläufe sind so weit standardisiert worden, dass ein Curry Wolf- Partner bis zu 2.000 Portionen Wurst und Pommes pro Stunde für hohen Gästeandrang, größere Events oder Firmenfeiern zubereiten kann. Das „Opium“ und die einzigartige Currywurst im Glas sichern zusätzliche Einnahmen.